BEGEGNUNGSZONE OTTENSHEIM -

LINZERSTRASSE

 

Im letzten Jahr wurde unser Büro von der Gemeinde Ottensheim beauftragt den Entwurf von Architekt DI Christian Ambos für die Sanierung der Linzerstraße und die Schaffung einer Begegnunszone umzusetzen.

 

LEISTUNGEN:  - Detailplanung

                             - Ausschreibung / Vergabe

                             - Örtliche Baukontrolle

 

 

 

 

 

 

SAVE MONEY - Bergstraße Langenstein

 

In unserer planerischen Tätigkeit erleben wir häufig, dass Verkehrsanlagen zu großzügig und damit zu teuer geplant sind und dass durch eine richtlinienkonforme, mengen- und widmungsorientierte Plananpassung viel Geld eingespart werden kann. Dabei geht es oft nicht nur um die Baukosten, sondern zusätzlich auch noch um teure und politisch schwierige Grundablösen.

Der beeindruckendste Erfolge ist uns in den letzten Jahren in Langenstein / OÖ gelungen, wo wir gemeinsam mit dem dortigen Bürgermeister und Gemeinderat einen Betrag von 500.000 € oder 35 % der ursprünglich angesetzten Kosten einsparen und nun auch baulich umsetzen konnten.

Auch in vielen kleinen Planungen – für Bushaltestellen, für Gehsteige, Rad- und Fußwegenetze – gelingt es immer wieder, anstatt der ursprünglich hohen befürchteten Kosten durch zweckoptimierte, pragmatische Verkehrslösungen kostengünstige und leistbare Varianten erarbeiten zu können.

 

 

Die Verkehrsanlagen des Zentrums der 4.500-Einwohner-Gemeinde waren neu zu gestalten. Geringe Hausabstände und veralterte Planungsansätze erforderten innovative Grundrisslösungen. Die Gemeinde akzeptierte die Vorschläge und ist mit der Verkehrsqualität sehr zufrieden.

Auftraggeber: Marktgemeinde Ottensheim (4.500 EW)

Die verkehrstechnische Aufschließung des neuen Gewerbegebietes Steyregg war vollständig neu zu planen. Das bestehende Wegenetz musste an die Erfordernisse einer guten Verwertbarkeit angepasst werden. Unsere Aufgabe war es die Leistungsfähigkeit zu berechnen, sowie die Detailplanung.

Auftraggeber: UBM Porr - Realitätenentwicklung

Der Knoten der Bundesstraße B141 mit dem Autobahnzubringer B141a im Stadtgebiet von Ried weist bereits jetzt Leistungsengpässe auf, die durch die rege Wirtschaftsentwicklung im Umfeld noch kritischer werden. Zur Lösung vorgeschlagen wurde ein Doppelkreisverkehr.

Auftraggeber: Amt der oö. Landesregierung

 Die Hauptaufschließungsstraße der Kaserne Hörsching war renovierungsbedürftig. Im Rahmen der Sanierung der gesamten Entwässerung musste auch die Fahrbahn saniert werden, die Straße steht unter Denkmalschutz. Unsere Leistung bestand in der Oberbaudimensionierung und der Erstellung eines Lage-und Entwässerungsplanes.

Auftraggeber. Hitthaler&Trixl